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"Es fühlt sich wie ein Sieg an"

Mit einem dezimiertem Kader gastierten die Burgstädterinnen am vergangenen Sonntag in Seulberg. Die Eppsteiner Mädels starteten als Underdogs in die Partie, doch schon nach den ersten Minuten wurde deutlich, dass beide Mannschaften auf Augenhöhe spielten. So verlief das Spiel im Hochtaunus zunächst ausgeglichen. Ab der 20. Minute spürte man allerdings leichte Unsicherheiten auf Seiten der Eppsteiner Mädels und die Seulbergerinnen konnten von technischen Fehlern profitieren. Zur Halbzeit zeigte die Tafel dann 10:7. "Wir dürfen jetzt auf keinen Fall die Köpfe hängen lassen", so Trainer Daniel Schmidt in der Kabinenansprache.

Bis zur 45. Minute schienen die Burgstädterinnen dies aber nicht umzusetzen und die Gastgeberinnen konnten sich mit 6 Toren (15:9) absetzen. Doch die Partie war noch nicht entschieden. Die überragende Torwartleistung von Steffi Szymanski pushte die Eppsteinerinnen. Immer wieder erkämpften sie sich nun Bälle in der Defensive und werteten die Chancen solide aus. Als Kapitän Jelena Lorenz den letzten Gegenstoß der Partie zum 18:18 verwandelte, hieß es, die letzten Sekunden kein Tor mehr zuzulassen. Das gelang den Burgstädterinnen - nach dem Schlusspfiff war die Freude über den gezeigten Kampfgeist nicht mehr zurückzuhalten.

Sätze wie "Es fühlt sich wie ein Sieg an" oder "So eine Aufholjagd haben wir noch nie geschafft" beschreiben den Ausgang des Spiels perfekt

Es spielten: Steffi Szymanski (Tor), Alisa Moldenhauer, Jelena Lorenz (4/1), Lisa-Marie Schreiner (1), Sabrina Nees (1), Nina Roßbach (1), Lisa Müller (4), Lara Kaus (3), Janine Rückauf (1), Laura Rauch de Castro (3/2)

Tags: Damen I

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