Drei Eppsteiner im Bundeskader

Dank ihrer herausragenden Leistungen im vergangenen Sportjahr wurden Tim und Konstantin Steinfurth sowie Sara Lisa Zorn (Steinstoßen) in den Bundeskader des Deutschen Rasenkraftsport- und Tauziehverbands berufen. Für den Schüler Tim ist es eine Premiere. Er wurde im letzten Jahr Deutscher Meister sowohl im Steinstoßen als auch im Dreikampf. Konstantin konnte im letzten Jahr die Titel im Steinstoßen, Gewichtwerfen und im Dreikampf holen und war außerdem mit der Bundesligamannschaft siegreich. Sara Lisa zeigt schon seit Jahren konstant starke Leistungen im Steinstoßen, sodass sie nun auch Teil des Bundeskaders ist. Damit beweisen sie einmal mehr, dass sie derzeit die erfolgreichsten Sportler der TSG Eppstein sind.

Text: N.Pasker

Erfolgreiches Jahr 2019 der Rasenkraftsportler

Auf das vergangene Jahr können die Rasenkraftsportler der TSG Eppstein erfolgreich zurückblicken. Allen voran der erstmalige Sieg in der Bundesliga, acht deutsche Meistertitel, zahlreiche Hessentitel und viele Bestleistungen zeugen von guten Leistungen. Dies spiegelt sich auch in der deutschen Jahresbestenliste wider.

Allein elf Mal wird die Bestenliste von Konstantin Steinfurth angeführt. Im Gewichtwurf der Männer -90kg erzielte er eine Bestleistung von 23,08 Metern. Auch im Steinstoßen zeigte er mit 9,97 Metern eine starke Leistung. Bei den Junioren unter 90kg steht er in allen Disziplinen an Deutschlands Spitze, bei den Männern -98kg im Steinstoßen (Halle und Freiluft) und im Dreikampf.

Nur knapp verpasste Tim Steinfurth bei den A-Schülern über 65kg den Deutschen Rekord im Steinstoßen und führt mit 16,23 Metern deutlich die Liste an, genauso wie im Steinstoßen in der Halle und im Dreikampf, wo er mit 3558 Punkten eine starke Bestleistung erzielte. Im Hammer- und Gewichtwurf musste er nur einem Gegner den Vorrang lassen.

Ebenfalls auf Platz 1 steht Yvonne Steinfurth mit 10,52 Metern im Steinstoßen der Seniorinnen 2. Bei den Frauen erreichte sie in der gleichen Disziplin die 7. Position in der Halle. Viermal an Deutschlands Spitze steht Markus Manhold bei den Senioren 1 (Gewicht, Stein Halle und Freiluft, Dreikampf). Im Hammerwurf reichte es zu einem dritten Rang. Bei den Männern -77kg erreichte er mit einer neuen Bestleistung von 6,86 Metern im Steinstoßen Rang 8. Im Dreikampf und Steinstoßen in der Halle reichte es ebenfalls für die Top Ten.

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Klopapier-Challenge

Vielen Dank für die Nominierung TV Langenbrand  zur Klopapierchallenge. Wir nehmen sie gerne an!

 

Saisonabschluss in Ladenburg

Bei goldenem Herbstwetter absolvierten die Rasenkraftsportler der TSG Eppstein ihren letzten Wettkampf in Ladenburg. Leider reichte es nicht zur Titelverteidigung des besten Vereins, da die TSG zahlenmäßig unterlegen war, dennoch reichte es zum zweiten Platz. Dadurch konnten sie jedoch den Wanderpokal leider nicht mit nach Hause nehmen.

Am Morgen waren die Senioren am Start. Markus Manhold zeigte einen ausgeglichenen Wettkampf mit guten 25,18 Metern im Hammerwurf und 6,49 Meter im Steinstoßen. So erzielte er insgesamt 1409 Dreikampfpunkte. Im Steinstoßen erreichte Jürgen Willert mit 7,30 Metern eine starke Weite. Das Gewicht warf er 12,87 Meter und den Hammer 29,11 Meter weit. Diese Geräte nahm Klaus Steinfurth seit längerem wieder in die Hand und war mit den Weiten zufrieden (Hammer: 29,56 Meter, Gewicht 15,24 Meter). Im Steinstoßen verpasste er nur knapp die 10 Meter.

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Vier Eppsteiner für Ländervergleichskampf nominiert

Am Wochenende trafen sich die besten Rasenkraftsportler aus Baden-Württemberg, Bayern und Hessen zum 29. Ländervergleichskampf in Fürth. Aus Eppstein wurden vier Athleten nominiert. Insgesamt erreichte die hessische Mannschaft mit wenig Rückstand den zweiten Platz hinter Bayern.

Natürlich durfte Tim Steinfurth als Deutscher Meister im hessischen Aufgebot nicht fehlen. Er zeigte erneut seine Klasse mit 3515 Dreikampfpunkten. Im Steinstoßen erreichte er 15,20 Meter. Mit dem Gewicht verbesserte er sich um 1 Meter auf bärenstarke 32,95 Meter. Im Hammerwurf machte er es spannend: die ersten beiden Versuche waren zwar sehr weit, landeten aber außerhalb des Sektors. Der dritte Versuch wurde fragwürdig als ungültig gegeben, sodass es auf den letzten Versuch ankam. Dort bewies er Nervenstärke und schleuderte das Wurfgerät 59,60 Meter weit. Mit diesen Leistungen konnte er seinen ärgsten Gegner aus Bayern deutlich um 100 Punkte in Schach halten.

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