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TSG Eppstein unterliegt Spitzenreiter Breckenheim

Im Vergleich zum letzten Ligaspiel gingen die Männer der TSG Eppstein personell deutlich entspannter in das Heimspiel gegen den TV Breckenheim. Zwar sah man sich vor der Partie als Underdog, jedoch hatte man sich viel vorgenommen, wollte den aktuellen Tabellenführer etwas ärgern und gleichzeitig weitere wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg sammeln. Mit einer offensiven 5:1-Abwehr, bei welcher der genesene Alexander Barchanski über weite Strecken auf der Spitze agierte, hatten sie das Ziel die Wege des Breckenheimer Rückraums einzuengen. Das gelang ihnen zunächst auch ganz gut, sodass sich Torhüter Florian Keller dahinter immer wieder auszeichnen konnte.

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Herren I mit Sieg des Willens in Goldstein

Für die Landesliga Handballer stand ein wichtiges Auswärtsspiel bei der HSG Goldstein/Schwanheim auf dem Programm. Die Frankfurter Spielgemeinschaft belegte vor dem Spiel den ersten Abstiegsplatz und mit einem Sieg konnten die Eppsteiner Jungs zwei wichtige Punkte für den Klassenverbleib sammeln. Allerdings mussten sie für dieses Unterfangen auf die geballte Wurfkraft von Lukas Müller und Thomas Becker sowie den Rückhalt von Torhüter Florian Keller verzichten.

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„Zwote“ mit Punktgewinn hinter den Hecken

Am vergangenen Samstag traten die Eppsteiner Jungs die Reise zum unbeliebtesten Auswärtsspiel der Saison an. Und das lag nicht an den Spielern des TuS Katzenelnbogen/Klingelbach, sondern an der gefühlt nie endenden Fahrt. Zu allem Überfluss war das Team aus verschiedensten Gründen ersatzgeschwächt und die eigentliche Halle der Gastgeber aufgrund von Bauarbeiten gesperrt. Daraus resultierte eine Verlängerung der Fahrt durch die Idylle um weitere 20 km. Kurz fühlten sich die Burgstädter wie 3. Liga-Handballer, da sie in einem fremden Bundesland antreten mussten. Jedoch wurden sie schnell durch die Anzahl der mitgereisten Zuschauer (Danke an Familie Langlotz) und die eigene Leistung in die Realität zurückgeholt. Gegen die kämpferische Heimmannschaft taten sich die TSG‘ler viel zu schwer. Keines der beiden Teams wollte den Gegner mit einem zu hohen Rückstand enttäuschen. Also einigte man sich auf einen Halbzeitstand von 13:13.

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1. Herren unterliegen im ersten Heimspiel in 2019

Nach dem Überraschungserfolg in der Vorwoche in Petterweil, wollte das Landesliga-Team der TSG Eppstein nachlegen, um den nächsten Schritt Richtung Klassenerhalt zu machen. Dafür empfingen sie mit der TG Friedberg einen gut besetzten Aufsteiger. Auf der eigenen Seite war die Liste der Ausfälle allerdings bitter. Leistungsträger Lukas Müller und Trainer Jan Immel mussten erkrankt passen. Für Immel sprang der verletzte Alexander Barchanski ein und versuchte sein Team gemeinsam mit Gaston Lieker und Christian Becker von der Bank aus zu unterstützen. Dazu fehlte noch der Langzeitverletzte Max Kroth. Die 1:0-Führung sollte die letzte des Spiels bleiben.

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Unglückliches Jahresende für Landesliga-Handballer

Im ersten Rückrundenspiel und gleichzeitig letztem Spiel des Jahres 2018 empfingen die Eppsteiner Landesliga-Handballer die TSG Oberursel. In dieses Spiel gingen sie aufgrund der Tabellensituation als Favorit, wobei Trainer Immer im Vorfeld bereits in der Lokalpresse warnte, Oberursel nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Der Start missglückte trotz aller Warnungen vollkommen, sodass Trainer Immer sich in der 7. Minute beim Stand von 3:6 erstmals gezwungen sah, mit einer Auszeit Korrekturen vorzunehmen. Dies war auch erfolgreich, da es den Eppsteiner Jungs gelang neun Minuten kein Gegentor zu bekommen und sogar mit 8:7 in Führung zu gehen. Diesen Vorsprung konnten sie bis zur Pause verteidigen, sodass die Burgstädter mit einer 12:11-Führung in die Halbzeitpause gingen.

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Eppsteiner Weihnachtsmänner der "Zwoten" bescheren sich und Zuschauer mit Derbysieg

Es begab sich zu der Zeit, als vom kaiserlichen Trainergespann Rauch/Waldmann das Gebot ausgegeben wurde, „Die Zwote“ möge das Kalenderjahr 2018 mit einem positiven Punktekonto beenden. Ein jedermann der Mannschaft besuchte zuvor allerdings standesgemäß den Weihnachtsmarkt in seiner Heimat. 13 der 14 Spieler auf dem Dalles und Torhüter Langlotz genoss auf dem Erfurter Pendant seine heiß geliebte „Dürringer“. Die Vergangenheit zeigte bisher immer, dass die 14 Weisen aus dem Abendland mit einer solchen vorabend- bis mitternächtlichen Aktivität nur schwer umgehen können. Auch diesmal sahen die Jungs recht angeschlagen aus, sodass Kaiser Rduch in der Kabine versuchte seine Spieler für das Spiel fit zu bekommen: „Ich gönne euch ja, dass ihr lange auf dem Weihnachtsmarkt wart, aber jetzt zeigt wenigstens nicht, wie schlecht es euch geht!“ Das fiel den Eppsteiner Jungs aber deutlich schwer und das obwohl mit der TGS Langenhain II ein Derbygegner wartete. Die erste Halbzeit war alles andere als ein Augenschmaus für die, für 2. Mannschaftsverhältnisse, gut besetzte Tribüne. Die Eppsteiner Mannschaft hatte in vorweihnachtlicher Stimmung Mitleid mit ihren Nachbarn und beschenkte sie aus Nächstenliebe mit vielen technischen Fehlern und einem daraus resultierendem engen Spielverlauf. Es stellte sich Gottseidank heraus, dass die verzerrte „Dürringer“ ein Dopingmittel enthalten haben muss, überzeugte Torhüter Langlotz mit mehreren „Weltklasse-Paraden“, sodass die Gastgeber, wenn auch etwas glücklich, mit 11:8 den Gang in die Kabine antraten.

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„Die Zwote“ verliert erste Runde bei „Ewige Helden“

Die muntere Landesliga-Reserve aus Eppstein hatte einen großen Brocken vor der Brust. Sie mussten auswärts beim TuS Dotzheim III antreten. Wenn man sieht, was diese Truppe mit Altersfältchen alles auf den elektronischen Spielbericht zauberte, konnte so mancher Zuschauer anfangen zu staunen. Unter den Spielern waren mit Nitzke und dem älteren Immel gleich zwei ehemalige Eppsteiner. Wenn man bedenkt, dass Nitzke sich extra freigenommen hatte (mitten in der Nacht angekündigt, ein Schelm wer böses dabei denkt 😜), der letztjährige Oberliga-Keeper Windheim reaktiviert wurde und Crasnaru nach der ersten Halbzeit in hoher Geschwindigkeit zu seinem neuen Arbeitgeber Eltville düste, kann der Ruf, der der Eppsteiner „Zwoten“ vorauseilt nicht ganz so schlecht sein. Dem wurden die Ritter von der Burg in den ersten Minuten der Partie leider nicht gerecht. Zu groß war der Respekt vor der Mannschaft, die genauso gut bei „Ewige Helden“ auf VOX antreten könnte, sodass die Eppsteiner Jungs schnell mit 8:2 zurücklagen.

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1. Herren bleiben auch nach Krimi zu Hause ungeschlagen

Mittlerweile werden in Eppstein Erinnerungen an die Zeit wach, als die Eppsteiner Jungs, damals noch in der Bezirksoberliga, weit über ein Jahr zu Hause ungeschlagen waren. Soweit ist es zwar noch lange nicht, jedoch stellten sie mit ihrem Sieg gegen den Tabellennachbarn TSV Lang-Göns sicher, dass sie zumindest in dieser Saison den Nimbus der Unbesiegbarkeit am Bienroth wahren. Das Spiel der beiden Tabellennachbarn der Landesliga Mitte verlief wie zu erwarten sehr eng. Keine der beiden Mannschaften konnte sich in der ersten Halbzeit auf mehr als zwei Tore absetzen. Die Burgstädter schlossen im Angriff häufig zu früh ab und ermöglichten so dem TSV Lang-Göns immer den Kontakt zu halten. Zudem fehlte in der ersten Viertelstunde häufig der Zugriff in der Abwehr. Doch der reaktivierte Andreas Becker erwies sich später noch als erhoffter Abwehrstabilisator und auch der eingewechselte Torhüter Florian Keller konnte sich das eine oder andere Mal auszeichnen. Nachdem die 5:1-Abwehr zuletzt in Lollar nicht funktionierte, konnte so mit den Becker-Brüdern in der 6:0 mehr Stabilität sichergestellt werden. Die Gästespieler Philipp Engel und Robin Jännicke bereiteten den TSG‘lern trotzdem weiterhin Kopfzerbrechen. „Die kann man halt nicht 60 Minuten komplett ausschalten“, kommentierte Michael Becker diese Situation nach dem Spiel. Mit 16:16 gingen beide Mannschaften in die verdiente Verschnaufpause.

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Crunchtime-Zwote schlägt wieder zu

Die Vorraussetzungen waren alles andere als gut für die Eppsteiner Zwote, als sie den Aufstiegsanwärter HSG MainHandball zur Prime-Time in der Bienroth-Halle empfingen... Stooooop... der eifrige Leser dieser Kolumne kennt ja die „Chaotentruppe vom Bersch“. In unerwarteten Besetzungen schaffen sie es immer die arrivierten Kräfte, die wegen Mimimi oder heiserer Stimme („Schwarz-Weiß wie Schnee!“ ;-) ) andere Prioritäten setzen, unter Druck zu setzen. Die Dreierspielgemeinschaft reiste als haushoher Favorit an und ging halbwegs gebrochen ins „Loch“ in Breckenheim. Der wiedereingestellte Eppsteiner Trainer Rduch wies mit Hinblick auf die nächstwöchige Weihnachtsfeier darauf hin, sich in diesem Spiel keinen abgef***ten Abtörn abzuholen.

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Herren I zeigen in Lollar ihr Auswärtsgesicht

Bei der HSG Lollar/Ruttershausen zeigten die 1. Herren der TSG Eppstein, warum es derzeit noch nicht für die wirkliche Spitzengruppe der Landesliga Mitte reicht und jeder Punkt ein Punkt für den Klassenverbleib ist. Auswärts zeigen sie in dieser Saison ein komplett anderes Gesicht als zu Hause. In der Gießener Region mussten sie ohne Michael Becker (beruflich verhindert) und Max Kroth (verletzt) sowie den angeschlagenen Flo Keller (nur als Back-up mit Schulterproblemen dabei) antreten. Das alles ist allerdings nur eine bedingte Erklärung für die Niederlage am Samstagabend.

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Ein Torkuriosum jagd das nächste

Nach drei sieglosen Partien in Folge, war es für “Die Zwote” bei Hochheim/Wicker II mal wieder Zeit, einen Sieg einzufahren. So viel vorweg; auch in diesem sollte das Saisonziel #Spannung nicht zu kurz kommen. Da auf der Torhüterposition ein unerwarteter Mangel entstanden war (Lotzi wollte lieber ein Liedchen pfeifen und Hagen reicht die eine Kiste Bier nicht mehr). Daher war nun Furb “back to the roots” Ladwig gefragt. Alle hatten die “Furb”-Gesänge der Handball-Experten aus Bremthal förmlich im Ohr. Die Eppsteiner Jungs starteten gut in die Partie und räumten auf der Hochheimer Eisbahn gut ab (2:0). Auch unser Exil-Handballer “langer Lotz” hielt seinen Kasten lange sauber. Zur Überraschung aller, wurden sie, entgegen seines eigens erklärten Rücktritts, u.a. wieder von Marcel Rduch gecoacht. Allerdings verlief das Spiel aus unterschiedlichsten Gründen (viel Eigenverschulden und zum Rest später mehr) weiter eng. Bemerkenswert war dabei Stevies oscarwürdige Einlage in der eigenen Hälfte. Auf einen der äußeren Faktoren konnten sich die Eppsteiner Jungs in der ersten Halbzeit besser einstellen als die Gastgeber, sodass sie zur Halbzeit mit 9:16 in Front lagen. Im Mittelpunkt stand stets der Mann in Schwarz. Und damit ist nicht Furb gemeint, der spontan in schwarz spielen musste.

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Die TSG Eppstein ist Werbepartner der Deutsche Glasfaser für den Aufbau eines FTTH Netzes in Eppstein. Für jeden Vertragsabschluss der über die TSG Seite initiiert wird bekommt die TSG Eppstein eine Sponsoringbetrag. Also liebe TSG'ler, macht mit und helft der TSG.

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