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„Die Zwote“ verliert erste Runde bei „Ewige Helden“

Die muntere Landesliga-Reserve aus Eppstein hatte einen großen Brocken vor der Brust. Sie mussten auswärts beim TuS Dotzheim III antreten. Wenn man sieht, was diese Truppe mit Altersfältchen alles auf den elektronischen Spielbericht zauberte, konnte so mancher Zuschauer anfangen zu staunen. Unter den Spielern waren mit Nitzke und dem älteren Immel gleich zwei ehemalige Eppsteiner. Wenn man bedenkt, dass Nitzke sich extra freigenommen hatte (mitten in der Nacht angekündigt, ein Schelm wer böses dabei denkt 😜), der letztjährige Oberliga-Keeper Windheim reaktiviert wurde und Crasnaru nach der ersten Halbzeit in hoher Geschwindigkeit zu seinem neuen Arbeitgeber Eltville düste, kann der Ruf, der der Eppsteiner „Zwoten“ vorauseilt nicht ganz so schlecht sein. Dem wurden die Ritter von der Burg in den ersten Minuten der Partie leider nicht gerecht. Zu groß war der Respekt vor der Mannschaft, die genauso gut bei „Ewige Helden“ auf VOX antreten könnte, sodass die Eppsteiner Jungs schnell mit 8:2 zurücklagen.

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1. Herren bleiben auch nach Krimi zu Hause ungeschlagen

Mittlerweile werden in Eppstein Erinnerungen an die Zeit wach, als die Eppsteiner Jungs, damals noch in der Bezirksoberliga, weit über ein Jahr zu Hause ungeschlagen waren. Soweit ist es zwar noch lange nicht, jedoch stellten sie mit ihrem Sieg gegen den Tabellennachbarn TSV Lang-Göns sicher, dass sie zumindest in dieser Saison den Nimbus der Unbesiegbarkeit am Bienroth wahren. Das Spiel der beiden Tabellennachbarn der Landesliga Mitte verlief wie zu erwarten sehr eng. Keine der beiden Mannschaften konnte sich in der ersten Halbzeit auf mehr als zwei Tore absetzen. Die Burgstädter schlossen im Angriff häufig zu früh ab und ermöglichten so dem TSV Lang-Göns immer den Kontakt zu halten. Zudem fehlte in der ersten Viertelstunde häufig der Zugriff in der Abwehr. Doch der reaktivierte Andreas Becker erwies sich später noch als erhoffter Abwehrstabilisator und auch der eingewechselte Torhüter Florian Keller konnte sich das eine oder andere Mal auszeichnen. Nachdem die 5:1-Abwehr zuletzt in Lollar nicht funktionierte, konnte so mit den Becker-Brüdern in der 6:0 mehr Stabilität sichergestellt werden. Die Gästespieler Philipp Engel und Robin Jännicke bereiteten den TSG‘lern trotzdem weiterhin Kopfzerbrechen. „Die kann man halt nicht 60 Minuten komplett ausschalten“, kommentierte Michael Becker diese Situation nach dem Spiel. Mit 16:16 gingen beide Mannschaften in die verdiente Verschnaufpause.

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Crunchtime-Zwote schlägt wieder zu

Die Vorraussetzungen waren alles andere als gut für die Eppsteiner Zwote, als sie den Aufstiegsanwärter HSG MainHandball zur Prime-Time in der Bienroth-Halle empfingen... Stooooop... der eifrige Leser dieser Kolumne kennt ja die „Chaotentruppe vom Bersch“. In unerwarteten Besetzungen schaffen sie es immer die arrivierten Kräfte, die wegen Mimimi oder heiserer Stimme („Schwarz-Weiß wie Schnee!“ ;-) ) andere Prioritäten setzen, unter Druck zu setzen. Die Dreierspielgemeinschaft reiste als haushoher Favorit an und ging halbwegs gebrochen ins „Loch“ in Breckenheim. Der wiedereingestellte Eppsteiner Trainer Rduch wies mit Hinblick auf die nächstwöchige Weihnachtsfeier darauf hin, sich in diesem Spiel keinen abgef***ten Abtörn abzuholen.

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Herren I zeigen in Lollar ihr Auswärtsgesicht

Bei der HSG Lollar/Ruttershausen zeigten die 1. Herren der TSG Eppstein, warum es derzeit noch nicht für die wirkliche Spitzengruppe der Landesliga Mitte reicht und jeder Punkt ein Punkt für den Klassenverbleib ist. Auswärts zeigen sie in dieser Saison ein komplett anderes Gesicht als zu Hause. In der Gießener Region mussten sie ohne Michael Becker (beruflich verhindert) und Max Kroth (verletzt) sowie den angeschlagenen Flo Keller (nur als Back-up mit Schulterproblemen dabei) antreten. Das alles ist allerdings nur eine bedingte Erklärung für die Niederlage am Samstagabend.

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Ein Torkuriosum jagd das nächste

Nach drei sieglosen Partien in Folge, war es für “Die Zwote” bei Hochheim/Wicker II mal wieder Zeit, einen Sieg einzufahren. So viel vorweg; auch in diesem sollte das Saisonziel #Spannung nicht zu kurz kommen. Da auf der Torhüterposition ein unerwarteter Mangel entstanden war (Lotzi wollte lieber ein Liedchen pfeifen und Hagen reicht die eine Kiste Bier nicht mehr). Daher war nun Furb “back to the roots” Ladwig gefragt. Alle hatten die “Furb”-Gesänge der Handball-Experten aus Bremthal förmlich im Ohr. Die Eppsteiner Jungs starteten gut in die Partie und räumten auf der Hochheimer Eisbahn gut ab (2:0). Auch unser Exil-Handballer “langer Lotz” hielt seinen Kasten lange sauber. Zur Überraschung aller, wurden sie, entgegen seines eigens erklärten Rücktritts, u.a. wieder von Marcel Rduch gecoacht. Allerdings verlief das Spiel aus unterschiedlichsten Gründen (viel Eigenverschulden und zum Rest später mehr) weiter eng. Bemerkenswert war dabei Stevies oscarwürdige Einlage in der eigenen Hälfte. Auf einen der äußeren Faktoren konnten sich die Eppsteiner Jungs in der ersten Halbzeit besser einstellen als die Gastgeber, sodass sie zur Halbzeit mit 9:16 in Front lagen. Im Mittelpunkt stand stets der Mann in Schwarz. Und damit ist nicht Furb gemeint, der spontan in schwarz spielen musste.

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Die Festung steht

Bei Gesprächen über den letzten Gast der TSG Eppstein, den TSF Heuchelheim, lag bereits im Vorfeld der Partie eine besondere Atmosphäre in der Luft. Kaum ein Eppsteiner hat die zwei spannenden Relegationsspiele gegen die Gießener vergessen. Diese hatten sich nun fest vorgenommen die Punkte aus der Burgstadt zu entführen, zumal im Vergleich zur damaligen Relegation Kapitän Daniel Bley mitwirken konnte. Dieser zeigte besonders zu Beginn der Partie seine ganze Klasse und Schnelligkeit. Heuchelheim wirkte optisch überlegen und überzeugte mit schönen Kombinationen. TSG-Trainer Immel sah sich gezwungen beim Stand von 1:5 erste Umstellungen und Wechsel vorzunehmen. Diese Maßnahmen schienen gefruchtet zu haben, konnte Lukas Müller innerhalb kürzester Zeit zum 6:6 ausgleichen. Bis zur Pause (14:13) verlief die Partie auf Augenhöhe und keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen.

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Herren II werfen möglichen Sieg innerhalb von zehn Minuten weg

Bereits einen Tag vor den 1. Herren trat die Eppsteiner Landesliga-Reserve ebenfalls bei der TG Kastel an. In den vergangenen Jahren könnte man meistens in der ersten Halbzeit gut mitspielen, bevor dann der Einbruch in Halbzeit zwei folgte. In dieser Saison wollten die Burgstädter es besser machen, obwohl sie ohne einige berühmt berüchtigte Stammspieler das Auswärtsspiel antraten. Dafür konnte mit „Frank the Tank“ noch am Treffpunkt Dalles zur Ergänzung gewonnen werden. Wir wollen unsere Gegner schließlich auch ein bisschen verwirren, wenn sie die Ergebnisse im SIS lesen. Die ersten Spielminuten verliefen ganz nach dem Geschmack der TSG‘ler, welche sich schnell auf 6:8 absetzte. Da nach dem Untergang in Eschhofen die Mission #Spannung allerdings nicht außer acht gelassen werden sollte, entschieden sich die Jungs vom Trainergespann Waldmann/Rduch, Kastel wieder herankommen zu lassen. Lediglich die Goalis Stefan „die Mauer“ Langlotz und Tomm „Nicht Lang-„ Lotz wollten sich dem Mannschaftsziel nicht unterordnen und wehrten viele Bälle der Spieler der TGK ab. Zu erwähnen ist auch Juan Carlos (Yannik) Garcia, der sich beim Versuch den fehlenden Julian „bänderloses Handgelenk“ Luther zu imitieren, eben jenes beinahe ausrenkte und der Ball mit zwei Km/h am Tor vorbeirollte. Zur Spielhälfte trennten sich beide Mannschaften mit 12:12.

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Herren I verlieren in Kastel

Die 1. Herrenmannschaft der TSG Eppstein trat am vergangenen Sonntag bei der TG Kastel an. Die Halle war in den vergangenen Jahren ein schlechtes Terrain für die Burgstädter. Allerdings konnte Kastel in dieser Saison noch nicht vollends überzeugen, sodass die Immel-Sieben sich durchaus etwas ausrechnete. Die Zuschauer bekamen ein Spiel mit zwei sehr verschiedenen Halbzeiten zu sehen: In der ersten Spielhälfte agierten beide Mannschaften fast ohne Deckungsarbeit. Die TG Kastel lag dabei immer etwas vor der TSG. Erschwerend kam für die Taunus-Handballer in der 21. Minute die etwas unglückliche Disqualifikation gegen Linkshänder Lukas Müller hinzu. Fortan mussten sie die Partie ohne ihren Shooter bestreiten. Zwar saß mit Routinier Michael Becker noch ein weiterer Linkshänder auf der Bank, jedoch war er nach der längeren Verletzungspause noch nicht einsatzbereit. In den nächsten Wochen soll er nach Rücksprache mit Immel wieder herangeführt werden und gegen Heuchelheim wieder erste Minuten sammeln. Torwart Moritz Schreyer verhinderte derweil mit einigen sehr wichtigen Paraden, dass die Eppsteiner Jungs den Kontakt zu den Gastgebern verloren.

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Eppsteiner Handballer überrollen TSV Griedel

Nach der Niederlage am vorherigen Spieltag in Linden, hatten die Eppsteiner Jungs es sich zum Ziel gesetzt, den Tabellennachbarn TSV Griedel im direkten Duell unbedingt hinter sich zu halten. Dabei hatte Griedel einige Ausfälle zu verkraften, was sie jedoch nicht davon abhielt, der heimischen Eppsteiner Truppe das Leben so schwer wie möglich zu machen. Zwar konnten die Burgstädter sich schnell auf 7:4 absetzen; die in einer versetzten 5:1-Formation gegen Lukas Müller agierenden Griedeler glichen allerdings beim Stand von 11:11 in der 21. Minute wieder aus. Die Endphase der ersten Halbzeit gehörte dann aber wieder der heimischen TSG Eppstein. Bis zur Pause setzten sie sich auf 14:18 ab. Der ehemalige Abwehrchef Andreas Becker lobte auf der Tribüne den „guten Drive nach vorne“, betonte aber, dass man in der Abwehr noch zulegen müsse. Als der sichere Rückhalt Florian Keller kurz vor dem Halbzeitpfiff selbst nochmal zu einem Distanzwurf ansetzte und das Tor nur knapp verfehlte, ging ein Raunen durch die Halle am Bienroth.

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2. Herren gehen in der Ferne unter

Vorbei war es mit der Herrlichkeit der 2. Herrenmannschaft der TSG Eppstein. Das Schiff der Eppsteiner um Admiral Waldmann und Vize-Admiral Rduch kam bei der Erkundigungsfahrt im fernen Eschhofen in den Orkan der dort ansässigen Spielgemeinschaft. Die Mannschaft um die Kapitäne Riphahn und Federmann startete dabei eigentlich gar nicht so schlecht. Schlussmann Maul parierte einige freie Geschosse des beimateten Schiffes und im Angriff führte Steuermann Chris geschickt Regie. Nach 0:2-Einschlägen für Eppstein war der Lauf allerdings schnell gebrochen. Nacheinander traten mutige Matrosen der TSG an, um den Schlussmann der HSG Eschhofen/Steeden aus sieben Metern über die Planke gehen zu lassen, doch dieser fand, mal mehr und mal weniger gefordert, immer wieder einen Weg dem sicher geglaubten Schicksal zu entgehen.

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Eppsteiner Jungs unterliegen Spitzenreiter

Die Landesliga-Herren der TSG Eppstein hatten am letzten Spieltag eine große Hürde zu meistern. Auf dem Programm stand das schwere Auswärtsspiel bei der MSG Linden, dem aktuellen Spitzenreiter der Landesliga Mitte. Doch aus den vorherigen Begegnungen beider Mannschaften war bekannt, dass die TSG Eppstein sich in diesen Spielen zumindest immer gut verkaufen konnte. Auch in die diesjährige Partie starteten die Gäste aus dem Taunus nicht schlecht, konnten sie de ersten 12 Minuten absolut auf Augenhöhe gestalten (7:6). Doch nach einem fünf Minuten ohne eigenes Tor, bei vier Toren der MSG Linden, sah sich Eppsteins Trainer Jan Immer gezwungen seine Mannschaft mit einer Auszeit neu einzustellen. In Überzahl schien diese Maßnahme auch gegriffen zu haben, da die Burgstädter innerhalb weniger Minuten auf 11:9 verkürzen konnten. Jedoch mussten sie in der Crunchtime vor der Halbzeit die favorisierte Heimmannschaft wieder davonziehen lassen. Mit einem 17:13-Rückstand ging die Immel-Sieben in die Kabine.

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