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Herren I bezwingen vorzeitigen Meister Dotzheim

"Zwei Punkte noch, dann können wir ruhiger schlafen", gab Eppsteins Trainer Jan Immel vor der Partie beim vorzeitigen Meister TuS Dotzheim die Marschroute für die verbleibenden drei Partien vor. Dass dies bereits am vergangenen Wochenende funktionieren sollte, hatten die Eppsteiner Jungs unter der Woche so nicht erwartet. Bereits in den Vorwochen war der Lokalpresse die große Verletzungsnot des TuS Dotzheim zu entnehmen. Die meisten Spieler "quälten" sich bis zur Meisterschaft noch durch, nach dem diese eingetütet war, sahen sie es nicht mehr ein, ihren Körper gegen die TSG Eppstein zu opfern. Dies hatte zur Folge, dass der TuS Dotzheim vorwiegend mit Kreis- und Außenspielern im Rückraum agieren musste und der Kader mit Spielern aus den Reservemannschaften ergänzt wurde.

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Herren I unterliegen Petterweil denkbar knapp

Nach der überraschend deutlichen Niederlage in Kastel, waren die Eppsteiner Jungs auf Wiedergutmachung aus. Mit einem Heimsieg gegen den abstiegsgefährdeten TV Petterweil wollten sie zudem ihrerseits den Klassenerhalt endgültig perfekt machen. Das Spiel startete auf beiden Seiten mit geballter Offensivpower und etwas zu passiven Abwehrreihen. Nach fünf Minuten waren beim Stand von 5:4 für die Hausherren bereits neun Treffer erzielt worden. Danach stabilisierten beide Mannschaft ihre Deckungsarbeit ein wenig und vergaben auch jeweils einge Chancen. Das Spiel verlief dementsprechend lange auf Augenhöhe. fünf Minuten vor der Halbzeitpause nahm Gästetrainer Martin Peschke eine Auszeit, um seine Mannschaft auf diese Phase vorzubereiten. Die kleinen Korrekturen schienen zu fruchten, konnte der TV Petterweil die Burgstädter bis zur Pause immerhin auf 12:15 distanzieren.

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TSG Eppstein erwischt rabenschwarzen Tag in Kastel

Die Vorzeichen standen vor der Partie nicht schlecht: Mit drei gewonnen Partien reisten die Eppsteiner Jungs mit reichlich Rückenwind zur zuletzt unkonstanten TG Kastel. Trotzdem waren sich die Eppsteiner Jungs bewusst, dass die Mannschaft von Kalli Klein nie zu unterschätzen ist. Warum sie dann aber die Leistungen der letzten Partien nicht einmal ansatzweise auf die Platte bringen konnte, bleibt bis heute für alle Spieler und mitgereisten Zuschauer ein Rätsel. Das Spiel startete sehr torarm, da die Eppsteiner aus dem Positionsangdiff nicht druckvoll genug und fast schon pomadig agierten. Torhüter Fabian Ladwig sorgte dafür, dass die Partie nach knapp sieben Minuten, beim Stand von 2:1 für Kastel, offen blieb. Zwar baute Kastel den Vorsprung bis zur 23. Spielminute auf 7:3 aus, bei so wenig insgesamt erzielten Toren, klingt aber selbst das etwas sarkastisch.

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TSG Eppstein I hat den längeren Atem

Die TSG Eppstein hatte ihre letzten beiden Partien in der Landesliga gegen Lang-Göns und Lollar bereits beide überraschend gewonnen und nun erwarteten sie in heimischer Halle mit dem TV Breckenheim die nächste Spitzenmannschaft zum Derby in der Bienroth-Halle. Breckenheim ging leicht ersatzgeschwächt in die Partie und füllte teilweise mit Spielern aus der zweiten Mannschaft auf. Trotzdem wollte Eppsteins Trainer Jan Immel sich vor der Partie nicht die Favoritenrolle zuschieben lassen und bescheinigte der gegnerischen Mannschaft weiterhin große Klasse. Es war also angerichtet und nach einigen Minuten füllte sich nun auch die Halle, sodass auch eine Derby entsprechende Atmosphäre geboten war. Das Spiel verlief auf Augenhöhe, wobei der TV Breckenheim den evtl. etwas besseren Start erwischte und nach 15 Minuten mit 5:7 führte. Doch den Eppsteinern gelang es nun mit großem Einsatz immer wieder Daniel Henrich am Kreis in Szene zu setzen, welcher sich durchsetzte und die Anspiele mit Treffern veredelte. Ein erster Teilerfolg für die Eppsteiner: Beim Stand von 8:8 sah sich Breckenheims Trainer Gilles Lorenz gezwungen mit einer Auszeit Korrekturen vorzunehmen. Damit war er nur kurzfristig erfolgreich, bis die Burgstädter einen erneuten Zwei-Tore-Rückstand drehen konnten und die Führung bis kurz vor der Pause auch verteidigten. Eine knappe Minute vor dem Gang in die Kabine konnte der TVB allerdings ausgleichen. Die TSG'ler hatten bis dahin ihr Ziel am Gegner dranzubleiben erreicht.

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Herren II haben Glück nicht auf ihrer Seite

Im Gegensatz zur Landesliga-Mannschaft hatten die 2. Herren der TSG Eppstein das Glück nicht auf ihrer Seite. Sie empfingen im anschließenden Spiel den Favoriten TuS Nordenstadt aus dem oberen Tabellendrittel. Die Schleidt-Sieben ist für ihr Tempospiel und die wurfgewaltigen Rückraumspieler bekannt. Dementsprechend machte das Eppsteiner Trainerduo vor dem Spiel Vorgaben, um diese Stärken möglichst einzudämmen. Dies schien zu Beginn der Partie auch zu funktionieren. Die Landesliga-Reserve erwischte den besseren Start und führte schnell mit 5:2 durch einen Doppelschlag von David Saamann. Danach ließen sie den TuS Nordenstadt aber das Spiel drehen. Trotzdem hielten die Eppsteiner Jungs immer Kontakt und ließen die favorisierte Mannschaft aus dem Wiesbadener Vorort nicht davonziehen. Durch zu viele leichte Fehler, sowohl im Angriff, als auch in der Abwehr, machten sich die Burgstädter das Leben in dieser Phase bereits unnötig schwer. Immer wieder gelang es den Gästen ihre routinierten Außen freizuspielen, die souverän verwandelten. Mit dem Pausenpfiff gelang Julian Luther mit einem Dreher der 14:15-Anschlusstreffer.

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Herren I Punkten auch in Lollar überraschend

Nach dem Überraschungserfolg gegen Lang-Göns, musste die 1. Herrenmannschaft der TSG Eppstein an diesem Wochenende zur HSG Lollar/Ruttershausen reisen. Auch in diese Partie gingen sie als klarer Außenseiter, insbesondere weil mit den Becker-Brüdern der Mittelblock ausfiel und das Hinspiel mit zehn Toren verloren wurde. Außerdem war Torhüter Florian Keller verhindert. Aber auch Lollar musste auf Carlos Prieto und Sven Pausch verzichten. Das Spiel verlief von Anfang an auf Augenhöhe, weil die Eppsteiner Jungs mit der richtigen Einstellung in die Partie gingen. Bis zur 18. Spielminute waren es sogar immer die Gäste aus der Burgstadt, die in Führung lagen. Erst dann konnte Lollar das Spiel über den starken Jonas Derzweiler minimal drehen.

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Überraschungserfolg im Heimspiel gegen Lang-Göns

Bei der Partie zwischen dem Neunten (TSG Eppstein) und dem Fünften (TSV Lang-Göns) der Landesliga Mitte waren die Rollen vor der Partie eigentlich klar verteilt. Die Favoritenrolle wurde klar der spielstarken Mannschaft aus dem Bezirk Gießen zugeschrieben. Die Eppsteiner Jungs schöpften allerdings Mut, indem sie sich an das Hinspiel im Dezember erinnerten. Dort verkauften sie sich in stark dezimierter Besetzung teuer und verloren die Partie erhobenen Hauptes mit 37:31. Auch einige Zuschauer fragten sich und hofften, dass in voller Besetzung und zu Hause möglicherweise etwas mehr für die Burgstädter zu holen sei. Die ersten fünfzehn Minuten der Partie starteten zwar torreich (8:7), waren jedoch auf beiden Seiten geprägt von technischen Fehlern, sodass die Mannschaften häufig über Tempogegenstöße oder Unachtsamkeiten im Defensivverbund zu Torerfolgen kamen.

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Lockmittel "Kicken" treibt Landesliga Handballer zum Sieg

Handballer spielen Fußball zum Aufwärmen - ein Spruch der in Eppstein lange Zeit eher Gesetz als simple Floskel war. Durch die angespannte Situation im Abstiegskampf reduzierte Trainer Jan Immel die Zeiten mit dem großen runden Leder im Training immer mehr. Vor dem richtungsweisenden Spiel im Abstiegskampf gegen den direkten Konkurrenten TSG Eddersheim versprach er seinen Spielern bei einem Sieg die alte Tradition wieder aufleben zu lassen. Damit war er erfolgreich, wie sich nach dem 30:24-Erfolg bilanzieren ließ. Bei den Eppsteiner Jungs lief zwar noch nicht alles rund, jedoch zeigten sie sich stark verbessert im Vergleich zur Partie bei der HSG Wettenberg II. So erwischten sie auch den besseren Start gegen die Eddersheimer Gäste. "Flo Keller hält gerade ja fast alles", war ein O-Ton des Eppsteiner Abteilungsleiters Jens Ladwig nach knapp zehn Spielminuten. Es war dann das eigene Verschulden, was dazu führte, dass die Eppsteiner sich bis zur Halbzeit entscheidend vom Konkurrenten aus der Hattersheimer Vorstadt absetzen konnten.

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"Die Zwote" kann es doch noch

Mit 7:3 Punkten war die Landesliga-Reserve der TSG Eppstein in die neue Saison gestartet, bevor ein herber Einbruch folgte. Unter anderem die immer wieder wechselnde Besetzung in den Trainingseinheiten und Spielen sorgte für einen 0:14-Punktelauf. In einigen Spielen machten es sich die Männer des Trainergespanns Waldmann / Rduch zu schwer, da sie nicht umsetzen wollten, was ihre Trainer ihnen mit auf den Weg gaben. Nun erwarteten sie am vergangenen Sonntag den TuS Katzenelnbogen-Klingelbach in eigener Halle. Im Hinspiel kamen die Eppsteiner Jungs aufgrund einiger Vorkommnisse und eigener fehlender Cleverness nicht über ein Unentschieden heraus. Nach den vergangenen Wochen war ein Punktverlust für die Burgstädter allerdings keine Option. Mit der nötigen Einstellung gingen sie in die Partie.

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TSG Eppstein erleidet auswärts einen Dämpfer

So ist das für eine Mannschaft wie die TSG Eppstein in einer Klasse wie der Landesliga. Häufig entscheidet die Tagesform. Nachdem man in der letzten Woche, mit einer überzeugenden Leistung gegen den TuS Holzheim, ein Lebenszeichen sendete, lief bei der HSG Wettenberg II nur wenig zusammen. Von Beginn an liefen die Eppsteiner Jungs, die kurzfristig auf Andy Becker, Henning Wagner und Florian Cosack verzichten mussten, einem Rückstand hinterher. Michael vertrat Andy Becker als Abwehrspezialist und wurde nur stellenweise im Angriff eingesetzt. Zu Beginn der Partie spielten die Eppsteiner Handballer sehr für die rechte Seite, sodass Linkshänder Lukas Müller schnell vier Tore auf seinem Konto verzeichnen konnte. In der insgesamt eher torarmen Partie, sah sich Trainer Immel in der 15. Minute gezwungen, in einer Auszeit taktische Korrekturen vorzunehmen.

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TSG Eppstein holt wichtige Punkte im Absteigskampf

Nach dem denkbar schlechten Start ins neue Jahr wollte die 1. Herrenmannschaft der TSG Eppstein beim dritten Heimspiel Wiedergutmachung leisten und wichtige Punkte im Abstiegskampf holen. "Wir haben uns nach der Hinrunde zusammengesetzt und diese analysiert. Dabei sind wir zu dem Schluss gekommen, dass wir das Ruder über Einsatz und Kampf rumreißen müssen. Das wollte ich den Jungs auch so vorleben", verriet Michael Becker. Mit dem TuS Holzheim empfingen die Burgstädter einen direkten Konkurrenten, der in der Tabelle nur zwei Punkte Vorsprung hatte. Trotz des Ausfalls des Rückraumshooters Schneider, waren die Gäste nicht zu unterschätzen. Die Gäste waren es auch die zu Beginn der Partie leichte Vorteile auf ihrer Seite verbuchen konnten, sodass sie nach 13 Minuten mit 6:10 führten. Die zwei Minuten vorher genommene Auszeit von Eppsteins Trainer Jan Immel schien dann aber doch mit leichter Verzögerung zu greifen. Innerhalb von fünf Minuten konnten sie zum 11:11 ausgleichen und hielten Kontakt bis zur Halbzeitpause (16:17). In dieser Phase setzte im Angriff mal wieder besonders Theo Roos die entscheidenden Akzente, der alle seiner sechs Treffer der Partie in diesem Zeitraum erzielte.

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