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Ein Torkuriosum jagd das nächste

Nach drei sieglosen Partien in Folge, war es für “Die Zwote” bei Hochheim/Wicker II mal wieder Zeit, einen Sieg einzufahren. So viel vorweg; auch in diesem sollte das Saisonziel #Spannung nicht zu kurz kommen. Da auf der Torhüterposition ein unerwarteter Mangel entstanden war (Lotzi wollte lieber ein Liedchen pfeifen und Hagen reicht die eine Kiste Bier nicht mehr). Daher war nun Furb “back to the roots” Ladwig gefragt. Alle hatten die “Furb”-Gesänge der Handball-Experten aus Bremthal förmlich im Ohr. Die Eppsteiner Jungs starteten gut in die Partie und räumten auf der Hochheimer Eisbahn gut ab (2:0). Auch unser Exil-Handballer “langer Lotz” hielt seinen Kasten lange sauber. Zur Überraschung aller, wurden sie, entgegen seines eigens erklärten Rücktritts, u.a. wieder von Marcel Rduch gecoacht. Allerdings verlief das Spiel aus unterschiedlichsten Gründen (viel Eigenverschulden und zum Rest später mehr) weiter eng. Bemerkenswert war dabei Stevies oscarwürdige Einlage in der eigenen Hälfte. Auf einen der äußeren Faktoren konnten sich die Eppsteiner Jungs in der ersten Halbzeit besser einstellen als die Gastgeber, sodass sie zur Halbzeit mit 9:16 in Front lagen. Im Mittelpunkt stand stets der Mann in Schwarz. Und damit ist nicht Furb gemeint, der spontan in schwarz spielen musste.

Der richtige “schwarze Peter” zeigte nach der Halbzeit Mitleid mit der, sich benachteiligt fühlenden, Heimmannschaft. Großmütig und “speziell“, wie er nach eigener Angabe sei, nahm er mit zehnminütiger Verspätung ein Eppsteiner Tor zurück. Also starteten beide Mannschaften dann doch beim Stand von 9:15. Der Hochheimer Markt ist zwar schon länger vorbei, aber der Basar scheint noch zu laufen. Trotz allen Nebenschauplätzen, waren es allein die Burgstädter, die ihrem Ziel #Spannung wieder einmal alle Ehre machten. Ein zweites Mal ließen auch sie Gnade vor Recht ergehen und die Hochheimer konnten so sogar ausgleichen. Aber in der zweiten Halbzeit sollte es auf gar keinen Fall an Highlights mangeln. Wo fangen wir an, wo hören wir auf. Kaaaaarl schaffte es allein durch seine fulminante Erscheinung den Gegner zu Fall zu bringen und so für ein Novum zu sorgen. Zwei Minuten im Angriff und keine einzige Person in der Halle (der ältere Herr mit der heiseren Stimme zählt nicht) wusste den Grund. Lenny Viebach konnte wieder nicht genug vom Tore werfen bekommen und entschied sich daher dafür, einen Ball ins eigene Tor zu rollen. Bruder Richard Löwenherz strahlte den Ball wie in besten Zeiten halbblind bei seinem Comeback ins Tor. Die Mannschaft freut sich schon auf die Kiste (auch wenn das Tor in der offiziellen Statistik fehlt)! ;) Der ansonsten bärenstarke Goofy, verlor zu einem Zeitpunkt vollkommen den Überblick. Wie in besten Rugby Zeiten bereitete er sich auf die Standardaktion der HoWis vor um den Mittelblock zu verstärken. Dabei ließ er hält seinen Außen komplett stehen. Macht nichts, weitermachen. Apropos Mittelblock, wo war der eigentlich? Christian Brandl fehlte wegen Mimimi und Patric „Larry“ Becker war verschwunden. Chefbulle Luther ermittelt bereits. Den Siegtreffer erzielte am Ende Juan Carlos Garcia, der per Phantomtor von der Bank aus zum 29:28 einnetzte. Kurz zur Erklärung: jeweils nach einer Minute in jeder Halbzeit hatte er eigentlich den Platz verlassen. „Wenn der nicht für mich pfeift, habe ich auch keine keine Lust“.

Es spielten: Langlotz, F. Ladwig; Lenny (8, inkl. 1 Eigentor), hRiphahn (5), Luther (5), Wichmann (4/3), Dempster, Meuer (je 3), K. Viebach (2), R. Viebach, Garcia (je 0,5), Frank, Andres.

Tags: Herren II

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