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Die Zwote: Viele Highlights, aber nur abseits vom Ball

Die Saison ist für die Landesligavertretung der TSG Eppstein quasi gelaufen. Nach oben können Sie keinen Platz mehr gut machen und den Klassenerhalt haben sie auch schon gesichert. Trotzdem wollten sie im idyllischen Raunheim vor vielen Zuschauern (auch aus den Flugzeugen diverser Airlines) den Partycrasher mimen. Die dort heimische HSG MainHandball konnte an diesem Tag nämlich den direkten Wiederaufstieg und die Meisterschaft perfekt machen. Die Taktikfüchse Rduch und Waldmann sorgten bereits vor dem Spiel für einige Erheiterung. Zum Einen setzten sie mit Christian Franks bis dahin unbekannter Schwester Christina die erste Frau in der Geschichte der Bezirksliga B ein. Zum Anderen trauten sie ihren “Chaoten vom Berg” doch tatsächlich zu, eine 3:2:1-Abwehr spielen zu können.

Nach 13 Minuten beendeten die Eppsteiner Jungs im Rahmen einer Auszeit beim Stand von 10:3 für die heimische HSG sowohl das Experiment „Tannenbaum“ als auch ihre Mission „Partycrasher“. In der 6:0-Abwehr standen sie zumindest etwas besser und konnten so den Abstand bis zur Pause stabil halten (19:12). Ärgerlich waren allerdings immer wieder die Treffer durch den fast schon legendären Rechtsaußen „Rippchen“. Im zweiten Spielabschnitt wollten sie dann zumindest den Rückstand etwas minimieren. Allerdings lagen die Highlights an diesem Tag überall, nur nicht am Spielgerät.

„Jacky“ packte nach Unmutsbekundungen der gegnerischen Zuschauer und erfolgreich verwandeltem Tempogegenstoß sein Lasso aus (ein Schelm, wer Böses dabei denkt).

Während der eine zum Lasso griff, verwandelte Fabian Ladwig in „peitschenartiger Manier“ alle seiner vier Siebenmeter sicher. In der letzten Minute setzte dann Yannik „Juan Carlos“ Garcia den letzten Versuch an im Stile einer letzten 10 Punkte Wertung bei Let‘s Dance den Rückstand von 37:24 auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Mit großem Anlauf stürmte er auf seinen gegnerischen Tanzpartner zu, der eine perfekte Hebefigur mit ihm vollführte. Die vergebenen zehn Punkte wurden leider nicht dem Torekonto der Eppsteiner zugeschrieben, obwohl die Anzahl der vollführten Drehungen am Abend stetig zu nahm. Am kommenden Samstag wollen die Eppsteiner Jungs nun die zweite Runde gegen das Team „Ewige Helden“ (TuS Dotzheim III) gewinnen. In deren Reihen befinden sich einige Gesichter, die die Freibier-Tradition am letzten Eppsteiner Heimspieltag sehr gut kennen, sodass davon auszugehen ist, dass Immel, Nitzke und Guttandin in jedem Fall anreisen werden. Es spielten: Langlotz, Lotz; L. Viebach (6), F. Ladwig (4/4), Garcia (3), Dempster, Riphahn, N. Ladwig, Brandl (je 2), Meuer, Luther, K. Viebach (je 1), „Christina“ Frank.

Tags: Herren II

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