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Weichen für die kommende Saison bei der TSG Eppstein weitestgehend gestellt

Nach dem wichtigen Sieg gegen Kastel, stehen die Chancen der TSG Eppstein nun wieder besser den Klassenerhalt zu erreichen. Dementsprechend ist dies eine gute Möglichkeit nach vorne zu schauen. Der Nachfolger von Jan Immel ist, wie bereits berichtet, mit A-Lizenzinhaber Thomas Scherer bereits gefunden. Dieser plant bereits im Hintergrund mit hoher Akribie für die neue Saison und möchte die gute Arbeit Immels fortführen. Unter anderem möchte er eine zusätzliche aber abwechslungsreiche Fitnesseinheit dauerhaft im Trainingsplan etablieren, um die Eppsteiner Jungs so einen weiteren Schritt nach vorne zu bringen.

Er legt außerdem auf ein intaktes Vereinsleben wert und möchte, dass seine Mannschaft an diesem auch teilnimmt. Ebenso kommt es bei der TSG in der nächsten Saison zu einer wichtigen Neuerung. Mit Andreas Heim könnte ein erfahrener Torwarttrainer verpflichtet werden, der sich die Eppsteiner Schlussmänner vornehmen wird. Außerdem haben auch Spieler aus älteren Jugendmannschaften die Möglichkeit von ihm zu lernen. An dieser Stelle unterstreicht der Vorstand nochmal die gute Zusammenarbeit mit dem Förderkreis HandballGo!, der das Engagement Heims erst ermöglicht und sowohl Aktive als auch Jugendmannschaften seit Jahren mit hohen Summen unterstützen konnte.

Als Abgang steht bisher nur Mario Kerber fest, den es wohl zurück zur MSG Niederhofheim/Sulzbach verschlägt. Michael Becker und Daniel Schmidt hören auf.

Durch die neue Jugendspielgemeinschaft (JSG EppLa) mit der TGS Langenhain, möchte der Vorstand sicherstellen, dass die Eppsteiner Jugendspieler sich noch besser entwickeln und so kurz- und mittelfristig eine Verstärkung für Scherers Mannschaft darstellen. Zudem konnte mit Paul Kaufmann ein talentierter Handballer aus der Wallauer A-Jugendbundesligamannschaft an den Bienroth gelockt werden. Er wird im Rückraum eingesetzt werden und so die bisherigen Stammkräfte entlasten. Außerdem wird sich einiges von Max Kroth versprochen, sobald er sich von seiner Verletzung erholt hat. Mit Rechtsaußen Marcell Sipeki ist bereits zu Beginn der diesjährigen Rückrunde eine erste echte Verstärkung zur Mannschaft gestoßen. Die Verjüngung des TSG-Teams wird so weiter vorangetrieben. Der Vorstand hat die Kaderplanung noch nicht endgültig abgeschlossen und geht davon aus, dass sich bei einem möglichen feststehenden Klassenerhalt noch etwas tun wird. Von diesem sind natürlich auch die Ziele der neuen Saison abhängig. „Sollte die Landesliga in diesem Jahr gehalten werden, steht auch in der kommenden Saison natürlich absolut der Klassenerhalt im Fokus, wobei dieser nach Möglichkeit früher eingetütet werden soll“, so Spielführer Alexander Barchanski.

Wie man sieht, tut sich abgesehen vom neuen Baugebiet auch bei den Handballern viel auf dem Bienroth. Die Vorstandsträger sehen aber frohen Mutes in die Zukunft und hoffen, dass ihre Landesligamannschaft in der kommenden Saison mit attraktivem Handball die Zuschauer wieder etwas besser mitnehmen kann.

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