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Die Zwote: Viele Highlights, aber nur abseits vom Ball

Die Saison ist für die Landesligavertretung der TSG Eppstein quasi gelaufen. Nach oben können Sie keinen Platz mehr gut machen und den Klassenerhalt haben sie auch schon gesichert. Trotzdem wollten sie im idyllischen Raunheim vor vielen Zuschauern (auch aus den Flugzeugen diverser Airlines) den Partycrasher mimen. Die dort heimische HSG MainHandball konnte an diesem Tag nämlich den direkten Wiederaufstieg und die Meisterschaft perfekt machen. Die Taktikfüchse Rduch und Waldmann sorgten bereits vor dem Spiel für einige Erheiterung. Zum Einen setzten sie mit Christian Franks bis dahin unbekannter Schwester Christina die erste Frau in der Geschichte der Bezirksliga B ein. Zum Anderen trauten sie ihren “Chaoten vom Berg” doch tatsächlich zu, eine 3:2:1-Abwehr spielen zu können.

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Eppsteiner Jugendsaison beendet - Viele Spieler in Fördermaßnahmen, Zoe Alp zu Lehrgang der Hessenauswahl berufen

Die Saison der Eppsteiner Jugendmannschaften ist beendet. Viele Mannschaften mussten sich, überwiegend aus dem jüngeren Jahrgang bestehend, in der höchsten Spielklasse des Bezirks bewähren. Daher trübt der Blick auf die Tabelle in manchen Fällen die Realität, wobei in der Regel Plätze im Mittelfeld erreicht werden konnten. Die Entwicklung weg vom Ergebnis- zum Ausbildungshandball wird sich mittel- bis langfristig bewähren. Die Trainer der Jugendmannschaften haben allesamt auch in der vergangenen Saison wieder hervorragende Arbeit geleistet. Das zeigt sich auch in der Anzahl an Spielerinnen und Spielern, die sich in verschiedensten Fördermaßnahmen außerhalb des Vereins befinden.

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Eppsteiner Jungs können etwas aufatmen

Es sind aktuell die Wochen für die ein Handballer lebt. Speziell in der Landesliga Mitte, in der jeder jeden schlagen kann, ist aktuell für die TSG Eppstein jedes Spiel wichtig, um dem Klassenerhalt ein Stück näher zu kommen. Gezeigt hatte sich das bei der bitteren Niederlage beim Tabellennachbarn TSF Heuchelheim. Am vergangenen Sonntag empfingen die Eppsteiner Jungs mit der HSG Lollar/Ruttershausen abermals einen direkten Konkurrenten. Trainer Jan Immel war sich der Bedeutung dieser Partie bewusst, da diese wohl richtungsweisend für den restlichen Saisonverlauf gewesen sein könnte. Dementsprechend setzte er wieder auf die „Becker-Wand“ in der Abwehr mit Michael neben Andy Becker im Mittelblock. Thomas Becker schaffte es trotz privater Verpflichtungen noch pünktlich zum Anpfiff da zu sein.

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Tabellenführung verteidigt, Aufstieg ist in greifbarer Nähe

Die Eppsteiner Mädels haben ein nervenaufreibendes Spiel hinter sich. Sie empfingen die Damen aus Hochheim/Wicker auf dem Bienroth und das bedeutete, dass sich zwei Mannschaften begegneten, für die ein Aufstieg in die BOL Wiesbaden/Frankfurt möglich ist. Die Mannschaft um Christian Becker wusste – heute könnten sie den „Sack zu machen“ und den Aufstieg sichern, es musste aber ein Sieg her. In Anbetracht des verlorenen Hinspiels war die Nervosität auf dem Bienroth deutlich zu spüren.

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Weichen für die kommende Saison bei der TSG Eppstein weitestgehend gestellt

Nach dem wichtigen Sieg gegen Kastel, stehen die Chancen der TSG Eppstein nun wieder besser den Klassenerhalt zu erreichen. Dementsprechend ist dies eine gute Möglichkeit nach vorne zu schauen. Der Nachfolger von Jan Immel ist, wie bereits berichtet, mit A-Lizenzinhaber Thomas Scherer bereits gefunden. Dieser plant bereits im Hintergrund mit hoher Akribie für die neue Saison und möchte die gute Arbeit Immels fortführen. Unter anderem möchte er eine zusätzliche aber abwechslungsreiche Fitnesseinheit dauerhaft im Trainingsplan etablieren, um die Eppsteiner Jungs so einen weiteren Schritt nach vorne zu bringen.

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TSG Eppstein holt wichtige zwei Punkte gegen Kastel

Mit einem wichtigen Sieg gegen die TG Kastel verschafften sich die Landesligahandballer der TSG Eppstein etwas Luft im Abstiegskampf. Selten konnten die Eppsteiner Jungs in dieser Saison auf einen so großen Kader wie im Spiel gegen Kastel zurückgreifen. TSG-Trainer Immel beorderte dementsprechend zunächst einige Spieler auf die Tribüne, um so für jede Situation handlungsfähig zu sein. In der gut gefüllten Halle sahen die Zuschauer ein Spiel auf Augenhöhe. In der 20. Minute konnte sich die leicht favorisierte TG Kastel auf 8:11 absetzen. Bis zur Pause gelang ihnen dann aber nur noch ein Treffer. An dieser Stelle machte es sich bezahlt, dass Immel, unter anderem wegen der schlechten Trainingsbeteiligung seines Teams, Andy Becker für die Abwehr reaktivierte. Dieser stand gemeinsam mit Bruder Michael, im Mittelblock seinen Mann. Insiderquellen des Vereins berichten, dass dieser seinen jüngeren Bruder beim vorabendlichen Grillen mit dem einen oder anderen Kaltgetränk erst noch vom Spontancomeback überzeugen musste.

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Herren I verpassen Befreiungsschlag

Dieses Auswärtsspiel hätte den entscheidenden Befreiungsschlag für die Landesligahandballer der TSG Eppstein bedeuten können. Mit einem Sieg beim direkten Konkurrenten TSV Griedel hätten sie zum einen ihren Negativlauf durchbrochen und gleichzeitig mit dem Sieg Griedel im Abstiegskampf auf Distanz gehalten. Mit erneut veränderter Personaldecke traten die Eppsteiner Jungs ihre Aufgabe an, wobei sie die erste Halbzeit komplett verschliefen und sich so bereits frühzeitig ihrer Chance auf Punkte beraubten. Im Angriff agierte insbesondere der Eppsteiner Rückraum sehr unsicher. Die Spieler waren häufig zu nahe an der Abwehr ohne dabei aber wirklich in die Tiefe zu gehen. So mussten die Burgstädter häufig Abschlüsse unter Kontakt der Abwehrspieler nehmen, was zu vielen Fehlabschlüssen und technischen Fehlern führte.

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Moral wird nicht belohnt

Ausgerechnet gegen Aufstiegsfavorit MSG Linden war die Liste der Ausfälle auf Eppsteiner Seite wieder so lang, dass eine Aufzählung an dieser Stelle den Rahmen sprengen würde. Trotzdem verkauften sich die anwesenden Spieler gegen den Tabellenzweiten über weite Strecken gut. Die ersten zehn Minuten agierten die Eppsteiner Jungs sogar auf Augenhöhe, mussten dann aber etwas Federn lassen. In der Auszeit beim Stand von 5:9 schien TSG-Trainer Immel die richtigen Worte gefunden zu haben. Seine Spieler kämpften sich wieder zum 10:10 heran. Durch einen etwas verfrühten Pfiff wurde dem an diesem Tag ansonsten hervorragend aufgelegten Mats Laun ein Siebenmeter abgepfiffen. Entscheidend beigetragen hat dies ab zum 11:13 Halbzeitrückstand aus Sicht der TSG‘ler nicht. Viel mehr waren die meisten Zuschauer mit der Leistung ihrer Mannschaft sogar zufrieden.

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TSG Eppstein I unterliegt auf schlechtem Pflaster

Die Landesligamannschaft aus der Burgstadt musste am vergangenen Sonntag beim Tabellennachbarn TuS Holzheim antreten. Das Auswärtsspiel in Diez stellt traditionell ein schlechtes Pflaster für die Eppsteiner Jungs dar, tun sie sich dort doch seit mehreren Jahren schwer gegen 1. oder 2. Mannschaft des TuS. Personell konnten sie diesmal fast aus dem Vollen schöpfen, da nur Kerber, Thomas Becker, Schreyer und der Langzeitverletzte Max Kroth fehlten. Dass sie sich einiges vorgenommen hatten, untermauerten sie insbesondere in den ersten Minuten der Partie, nach welchen sie bereits mit 0:3 führten.

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Siegesserie der Eppsteiner Mädels geht weiter

„Ich weiß, die Uhrzeit ist ungewohnt. Ich weiß, der Boden in der Halle ist bescheiden. Aber das ist uns egal, wir müssen hier heute gewinnen!“ Dass ein Sieg her musste, das wusste nicht nur Trainer Christian Becker. Um ihrem Ziel – dem Aufstieg in die Bezirksoberliga Wiesbaden/Frankfurt – weiter näher zu kommen, müssen die Eppsteiner Mädels jede Partie für sich entscheiden. Ganz gleich, ob das Spiel in den frühen Nachmittagsstunden stattfindet oder ob die Halle so rutschig ist, dass bei jedem Wackler die Gefahr droht, einen Spagat zu machen.

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Heimsieg und passable Aussichten für die Eppsteiner Mädels

Eppsteins Handballerinnen empfingen vergangenen Sonntag die Damen aus der Mainmetropole auf dem Bienroth. Um dem Aufstieg weiter näher zu kommen, war natürlich ein Sieg essentiell. Schon in der ersten Viertelstunde konnte sich die Becker-7 mit 6 Toren absetzen. Zunächst leicht verunsichert durch die 5:1 Deckung der Gäste, wussten sie dann gute Lösungen, um Torerfolge zu erzielen. Nach einer Auszeit der Gäste wechselten diese die Defensivformation und stellten die rechte Angriff-Seite mit einer vorgezogenen Spielerin nahezu kalt.

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