Ein Traum wird wahr in Berlin

Am Samstag wurde für Konstantin Steinfurth ein Traum war. Er startete bei der Deutschen Meisterschaft der Aktiven in Berlin im Hammerwurf. IN top Form trat der junge Eppsteiner Samstag Vormittag im Berliner Olympiastadion an. Zwar waren die Ränge zu diesem Zeitpunkt noch recht leer, doch war die Stimmung von den anwesenden Zuschauern und auch Sportlern sehr gut.Konstantin  beschreibt, das man während dem Wurf wenig von der Lautstärke mitbekam, jedoch vor und nach dem Wurf die Stimmung intensiv wahrnehmen und genießen konnte. Auch war es für ihn etwas ganz Besonderes, die Sportler und Wettkämpfe einmal ais dem Innenbereich des Stadions zu erleben.

Trotzdem lag sein Fokus auf seinem Wettkampf. Dem Hammerwurf der Männer. Sein Ziel: der Endkampf. Das heißt unter die ersten Acht zu kommen. Im zweiten Versuch warf er seine Endweite von 61,51 Meter, erreichte damit den Endkampf und wurde schlussendlich Achter. Leider kam am Ende nicht mehr viel. Grund dafür, so Konstantin war, dass er am Freitag Vormittags noch eine Prüfung in der Universität hatte dann mit dem Flieger, welcher Verspätung hatte, nach Berlin reisen musste und so viel zu spät ins Bett kam. Dadurch fehlte am Ende die Spannung und auch die Technik litt etwas darunter.

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Erfolgreiche Eppsteiner beim 75. Bergturnfest in Liezen

Mit 4 Siegen und zahlreichen guten Platzierungen kehrten die Leichtathleten der TSG Eppstein vom 75. Bergturnfest an der Liezener Hütte aus der Steiermark zurück. Zum Jubiläums-Bergturnfest starteten am 25.Juli. zwanzig Leichtathleten in Richtung Steiermark. Conny und Dieter Hoffmann hatten es geschafft auch einige Sportlerinnen und Sportler zu aktivieren, die 1979 und 1980 auch schon dabei waren, denn die Eppsteiner konnten in diesem Jahr auf ein 40jähriges Jubiläum zurückblicken. Zum ersten Mal mit dabei war auch TSG-Vorsitzender Peter Keller. Zudem nahmen die TSGler erstmals mit Hans-Jakob Steyer ihren eigenen Musiker mit.

Die Anfahrt nach Liezen war durch die große Hitze und den vielen Staus und Baustellen recht beschwerlich, so dass die Gruppe abends recht müde in Liezen ankam. Dennoch wurde im Hotel Liezener Hof mit einigen Freunden vom Sportclub Liezen ein gemütlicher Abend verbracht.

Der Freitag stand im Zeichen von individuellen Ausflügen und Wanderungen. So wurde von einigen Sportlern die Wörschach-Klamm durchwandert, einige ließen es gemütlicher angehen und besuchten das Stift Admont mit der größten Klosterbibliothek der Welt, wieder andere trainierten noch ein wenig oder machten eine Radltour.

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Gold für Tim Steinfurth bei der DM U16

Tim Steinfurth nahm am Samstag am den 6.  Deutschen Meisterschaften der U16 teil. Dafür reiste er schon am Freitag nach Bremen, um sich einen Überblick über die Anlage zu verschaffen. Am Samstag Nachmittag war es dann soweit. Bei nassen Wetterbedingungen startete der Hammerwurfwettkampf der M15. Der Wettkampf fand auf einen Nebenplatz statt, dadurch konnte er nicht durch Läufe unterbrochen werden. Im ersten Versuch konnte Tims Konkurrent einen guten Wurf vorlegen. Doch die anderen Sportler hatte mit dem rauen Ring und dem Regen zu kämpfen. Im dritten Versuch warf Tim seine Siegerweite 59,83 Meter. Das ist seine zweit beste Leistung allgemein. Dadurch, dass  in der vergangenen Woche seine Technik nocheinmal umgestellt worden war, damit er mehr Platz in der letzten Drehung hat, konnte Tim auch ordentlich abwerfen. Im fünften Versuch gab es eine etwas längere Unterbrechung, weil einer der Sportler durch seinen Hammer den Käfig stark beschädigt hatte und das Sicherheitsnetz verrutscht war. Durch diese Pause wurden viele der jungen Athleten unruhig. Doch Tim konnte durch seine Ruhe einen kühlen Kopf behalten und ließ sich nicht irritieren. Generell war Tims Gelassenheit und Fokussierung auf den Wettkampf ein Grund seines Sieges. Sein Konkurrent hatte den jungen Eppsteiner bei den Süddeutschen Meisterschaft vor einigen Wochen geschlagen und wollte es hier wieder versuchen. Doch es gelang ihm nicht. Als Unterstützung war Trainer Klaus Steinfurth angereist, der seinen Schützling bei dessen aktuellen Sportlerhöhepunkt unterstützen wollte. Dafür ist Tim auch sehr dankbar. Auch Otto Bimmel reiste als Vertreter des Förderverein "Pro-Leichtathletik" an.  

Die Siegerehrung fand im gut besuchten Stadion statt. Dort konnte Tim als neuer Deutscher Jugendmeister im Hammerwurf der M15 nach ganz oben auf das Siegerpodest steigen. Das ist Tims erster DM- Titel und so Tim, auch nicht der Letzte. Jetzt geht es für den Schüler erst einmal in die wohlverdienten Ferien.
 
Text: M.A. Speck 

Zweiter Werferabend in Eppstein

Beim zweiten Werferabend fanden trotz Ferienbeginn knapp 40 Diskuswerfer und Kugelstoßer den Weg nach Eppstein. Darunter auch einige hessische Spitzenathleten, die sich über gute Leistungen freuen konnten.

Auch die heimischen Werfer waren am Start. Tim Steinfurth nutzte en Wettkampf als Generalprobe für seine ersten Deutschen Meisterschaften am Wochenende. Mit 14,84 Metern war er nicht ganz zufrieden, doch eine schlechte Generalprobe bringt ja bekanntlich Glück.

Karsten Steinfurth knackte im letzten Versuch seit längerer Zeit mal wieder die 8 Meter mit 8,09 Metern. Markus Manhold kam mit 8,59 Metern einen halben Meter weiter. Direkt im ersten Versuch erzielte Maria Antonia Speck ihre weiteste Leistung mit 9,81 Metern. Nur ein guter Stoß gelang Nicole Pasker, dieser bedeutete mit 8,40 Metern jedoch Saisonbestleistung. Karen Beckwermert zeigte mit 7,51 Metern eine gute Leistung, insbesondere, da sie in der letzten Zeit krankheitsbedingt wenig trainieren konnte.

Ergebnisse

Text: N.P. 

Weite Würfe in Fränkisch-Crumbach

An Fronleichnam ging es für die Eppsteiner Hammerwerfer nach Fränkisch-Crumbach. Dort starteten sie außer Wertung bei den Südhessischen Meisterschaften. Karsten Steinfurth gelang ein sehr guter Wettkampf. Er scheiterte zwar knapp an den 30 Metern (29,56 Meter), aber die Würfe konnten sich dennoch sehen lassen. Tim Steinfurth fand etwas schwer in den Wettkampf, konnte aber im fünften Versuch noch eine gute Weite mit 56,55 Metern notieren. Konstantin Steinfurth blieb mit 61,05 Metern knapp unter der Weite von den Deutschen U23-Meisterschaften aus der Vorwoche. Er nutzte den Wettkampf, um kleinere technische Umstellungen unter Wettkampfbedingungen zu testen. Als einzige Frau ging Nicole Pasker in den Wurfring. Dort erzielte sie gute 32,28 Meter, allerdings haperte es an der Technik, sodass eigentlich noch weitere Würfe möglich gewesen wären.

Text: N.Pasker

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